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Bewegte und bewegende Persönlichkeiten

Interview-Aktion – Persönlichkeiten, die bewegen

Diese Seite lädt zum Mitmachen ein. Stellen Sie uns Persönlichkeiten vor, die Ihnen imponieren, weil sie anderen Gutes tun oder sich für eine gute Sache einsetzen und auf ihre Weise die Welt bewegen. Trauen Sie sich, auch auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zuzugehen!

Ein Kurzportrait genügt!

Namen (auf Wunsch anonymisiert mit Namenskürzel) und Beruf 

  • Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?
  • Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?
  • Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?
  • Was würden Sie gern bewegen?

Diese Interviews können Sie uns mit dem Einverständnis der Interviewten zu senden, so dass wir sie auf dieser Homepage hochladen können, entweder als Sprachnachricht oder als Textnachricht an die Handynummer im Seelsorgeamt: 0170-4589889 oder als @ an: martin.emge@erzbistum-bamberg.de,  wenn möglich mit einem Foto. 

Andreas Hügerich

Andreas Hügerich, Bürgermeister Lichtenfels

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Es gab zwei Momente, die mich besonders bewegt und geprägt haben: die Geburt meines Sohnes Nalu und die Hochzeit mit meiner Frau Romi. Beide Ereignisse haben mein Leben auf ganz besondere Weise bereichert und gehören zu den schönsten und wertvollsten Erinnerungen meines Lebens.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

Da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, lautet mein persönliches Lebensmotto: „Es wird alles gut.“ Dieser Satz erinnert mich daran, auch in schwierigen Situationen zuversichtlich zu bleiben und nach vorne zu schauen.

Was würden Sie gerne bewegen? 

Als Bürgermeister der Stadt Lichtenfels erfüllt es mich, gemeinsam mit vielen engagierten Menschen unsere Heimat positiv zu gestalten. Ich möchte dazu beitragen, dass Lichtenfels ein lebenswerter Ort bleibt – für die Menschen von heute und für kommende Generationen.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Glaube gibt Orientierung und erinnert mich daran, dass wir Menschen Teil von etwas Größerem sind. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass es unsere Aufgabe selbst ist, die Welt, in der wir leben, verantwortungsvoll mitzugestalten.

Rebecca Ankenbrand

Rebecca Elisabeth Ankenbrand, Klarinettistin, Musikpädagogin und Kinesiologin

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Als bewegende Momente in meinem Leben verstehe ich eher Prozesse, die für mich im Nachhinein betrachtet wie ein Wunder sind. 
Nach längerem Nachdenken würde ich die Frage so beantworten: das Bewusstsein über das Geschenk des Lebens an sich. 

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

Ich bringe Freude, Licht und Heilung in die Welt. …auch wenn mir dies nicht immer gelingt, so versuche ich doch immer wieder aufs Neue, meinen Beitrag hierfür zu leisten.

Was würden Sie gern bewegen?

Als Begleitende Kinesiologin und Komplementärtherapeutin mit der Methode Kinesiologie finde ich diese Frage besonders interessant, weil sich hinter der Kinesiologie ausgerechnet die Lehre der Bewegung verbirgt. Unser ganzes Leben ist Bewegung. Ohne diese kommt es zu Stillstand, Zerfall oder Tod. Die Frage regt zum Nachdenken an und ermuntert mich, auf die Essenz zu kommen.
So bewege ich als Kinesiologin Energie, die Menschen dabei unterstützt, wieder in ihre eigene Kraft zu kommen, so dass sich Blockaden lösen können und sie mit einem Mal Dinge tun können, die vorher nicht vorstellbar gewesen sind.
Als Musikerin bewege ich auf meinen Klarinetten mit meiner Luft Töne, die – wenn es gut gelingt und mein Publikum offen dafür ist – eine Verbindung zum Gegenüber herstellen und es bereichern, verändern und berühren.
Als Instrumentalpädagogin steht für mich immer mein Gegenüber im Vordergrund, welches ich unterstützen möchte im Lernen und Lernen-Wollen und in der Freude an und mit der Musik. 
Beruf ist für mich also gleich Berufung.
Alles miteinander verbindend möchte ich als Mensch Bewusstsein schaffen für einen achtsamen, trauma-sensiblen Umgang der Menschen untereinander sowie mit der Schöpfung und dabei immer wieder neu zu einem friedlichen Miteinander anregen und beitragen. 

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Für mich begegnet mir Gott in jedem Gegenüber: in jedem Menschen, Tier, in jeder Pflanze. Ich möchte nicht Gott von etwas abtrennen. Vielmehr empfinde ich ihn als die Kraft, die uns alle miteinander und mit uns selbst verbindet. Zu finden? - überall. 
Die Frage, die mich jedoch viel mehr beschäftigt ist: wer ist Gott wirklich, wenn ich die kindliche Auffassung des „weißbärtigen Mannes, schwebend auf der Wolke“, fallen lasse? Ich denke, Gott zeigt sich im Suchen. 
Glücklicherweise darf ich immer wieder die Erfahrung machen, dass ich mich geführt, getragen und beschützt fühle. Es gibt etwas, das über das bloße rationale Begreifen hinausgeht. Und es gibt immer einen Weg, gleich gültig in welcher noch so schwierigen Lebenslage ich mich befinde. Manchmal ist es auch nur ein nächster Schritt, manchmal ein Fenster oder eine kleine Tür, die sich auftut. Wann sich das Nächste zeigt, kann ich weder kontrollieren noch willentlich beeinflussen. Und dann, wenn ich es gar nicht mehr erwarte, bewegt sich plötzlich etwas. Ich denke, auch darin zeigt sich Gott.

Dr-Guenther-Denzler

Dr. Günther Denzler, Landrat des Lkrs. Bamberg (1996 bis 2014) und Bezirkstagspräsident des Bezirks Oberfranken (2003 bis 2018)

Was war der bewegendste Moment in ihrem Leben?

Ich habe mich immer am glücklichsten gefühlt, wenn ich die mir gesteckten Ziele erreicht habe. Abitur am Theresianum, Staatsexamen, Promotion, Wahlerfolge als Landrat und Bezirkstagspräsident. Je herausfordernder das Ziel, desto größer war das Glücksmoment. Ich habe früh erfahren, dass Glück Anstrengung voraussetzt und vergleichbare Gefühle sich auf dem Weg der Animation nicht einstellen. Das als richtig Erkannte in der politischen Arbeit auch gegen Widerstände umzusetzen habe ich oft als besonders erfüllende Momente erlebt.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“ (Erich Kästner)
Bei allem, was wir planen und tun, ist es wichtig, den Mut nicht zu verlieren, flexibel zu bleiben und Ausdauer zu bewahren. In der Politik ebenso wie im kirchlichen Bereich ist es wichtig, nicht den öffentlichen Applaus zu suchen, sondern das als richtig Erkannte beharrlich im Auge zu behalten und notfalls auch gegen Widerstände umzusetzen.

Was würden Sie gerne bewegen?

Ich habe als Politiker immer wieder erlebt, dass man „Wahrheit“ nicht mit „Mehrheit“ verwechseln darf und dass man bei politischen Entscheidungen nicht in Wahlperioden denken soll, denn Politik ist nur dann auf kurze Zeit richtig ist, wenn sie auch auf lange Sicht richtig ist.
Ähnliches gilt auch im kirchlichen Bereich. Ich bin praktizierender Christ und habe viele Jahre als Landesvorsitzender der kath. Männergemeinschaften dem Landeskomitee der Katholiken in Bayern angehört. In meiner Studentenzeit habe ich mehrere Katholikentage miterlebt. Es waren Orte der eucharistischen Anbetung und der Selbstvergewisserung. Die Kirchenmeile 2026 in Würzburg glich eher einem religiös-soziologischem Erlebnisfestival weit weg von Altar und Glauben. 
Ich möchte gerne daran mitwirken, dass unsere Kirche sich selbst treu bleibt und den Mut findet, dem Zeitgeist zu widerstehen. Unsere Botschaft darf nicht immer flauer werden. Ich wünsche mir von unserer Kirche eine deutlichere Botschaft und einen mutigeren religiösen Diskurs. 
Die Kirche kann gerade heute Sehnsuchtsort und Oase der Geborgenheit vor allem für junge Menschen sein und ihnen über das hier und heute hinaus Halt bieten, indem sie die grundlegenden Sinnfragen des Lebens wieder stärker in den Mittelpunkt stellt und hilft, letzte Dinge von vorletzten zu unterscheiden.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Gott ist für mich „conditio sine qua non“ für ein gelingendes Leben, denn Gott ist der eigentliche Ursprung unseres Lebens - unsere Seele ist unsterblich! 
Wer nur im hier und heute verhaftet ist und sein Leben nicht über den Tod hinausdenkt, lebt nur halb, denn der Glaube an Gott und an ein Jenseits verändert und erweitert die Bedeutung des ganzen Lebens. Ohne höheren moralischen Maßstab würde unser Zusammenleben anders aussehen. Sinn entsteht nicht nur durch Erfolg, Besitz und Macht, sondern auch durch Beziehung zu Gott, zum Nächsten und zu mir selbst.
Für mich sind kirchliche Rituale, Liturgie und Gottesdienste ein wichtiger und bereichernder Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte.

Wolfgang-Heyder

Wolfgang Heyder, Sportfunktionär

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Zwei Situationen haben mich sehr bewegt;
Zum einen die Geburt meiner beiden Kinder und die unglaubliche Selbstlosigkeit, mit der meine Mutter durch Ihr langes Leben gegangen ist, immer positiv und Vorbild !
Ich darf aber auch als sehr bewegend die erste Bamberger Meisterschaft nach vier Anläufen nennen, große Emotion und Gänsehaut !

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

Ich sehe für mich zwei Mottos: 
Behandle alle Menschen so , wie Du es erwartest!
Verhalte Dich so, als ist es Dein letzter Tag!

Was würden Sie gerne bewegen? 

Wünsche mir, dass die Menschen mit weniger Egoismus miteinander umgehen , dass Sie grundsätzlich im Positiven zusammenkommen , soll und muss im Kleinen beginnen, der Sport kann hier ein guter Katalysator sein.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?
Ich wurde im christlichen Elternhaus erzogen, so dass christliche Werte wie Toleranz, Respekt des anderen, positives Miteinander, denen helfen, denen es nicht so gut geht, immer eine Rolle gespielt haben und spielen, aber die dogmatische Sturheit in vielen Themen, wie das Zölibat, die häufig starre Liturgie, und die Beurteilung der Menschen nach oberflächlichen Glaubensregeln, haben mich von der Amtskirche abgebracht, im übrigen schon nach fünf Semestern Theologiestudium.

Bertram Felix Finanzreferat

Bertram Felix - Finanzreferent der Stadt Bamberg

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Ich habe das Glück, viele „bewegendste Momente“ in meinem Leben gehabt zu haben. Aber einer der sicherlich „bewegendsten Momente“ war meine Hochzeit in der ehemaligen Klosterkirche von St. Michael, mit der ich mich bis heute sehr verbunden fühle.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

Ich halte es da gerne mit einer Textpassage aus dem Kirchenlied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“, nämlich aus der ersten Liedstrophe „Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut“.

Was würden Sie gerne bewegen?

Ich habe das große Glück, nicht nur einen Beruf, sondern eine Berufung leben zu dürfen. Was mich dabei antreibt, ist der Wunsch, mein Umfeld mit jeder Entscheidung und jedem Tun ein Stück menschlicher, ein Stück schöner und damit ein Stück lebenswerter zu machen.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Ich bin davon überzeugt, dass Gott der Urheber alles Guten ist und am Ende das Gute über das Böse in der Welt siegen wird. Gott liebt den Menschen und damit das Leben. Mit all meinem Tun und Denken bin ich letzten Endes alleine dem Herrgott Rechenschaft schuldig.

Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz

Martina Hebendanz - Oberbürgermeisterin der Stadt Forchheim

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Es gab in meinem Leben viele besondere Momente, beruflich wie privat. Aber die bewegendsten Augenblicke waren ohne Zweifel die Geburten meiner beiden Kinder.  
In diesen Momenten verändert sich der Blick auf das Leben vollkommen. Plötzlich wird einem bewusst, was wirklich zählt: Verantwortung, Liebe, Gesundheit und Familie.   
Auch mein Weg zur Oberbürgermeisterin war ein sehr emotionaler Moment, gerade, weil so viele Menschen mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen bewegt mich bis heute jeden Tag aufs Neue.
 
Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

„Miteinander bewegt man mehr als alleine.“   
Ich glaube fest daran, dass die besten Dinge entstehen, wenn Menschen zusammenhalten, offen miteinander sprechen und gemeinsam an Lösungen arbeiten.  
Ob in der Familie, im Beruf oder in der Politik – Respekt, Menschlichkeit und Zusammenhalt sind für mich die Grundlage von allem.
 
Was würden Sie gern bewegen?

Ich möchte Menschen wieder mehr Mut und Zuversicht geben.  
Wir leben in einer Zeit, in der viele Sorgen haben, gesellschaftlich, finanziell oder persönlich. Umso wichtiger ist es, zuzuhören, Menschen ernst zu nehmen und gemeinsam nach vorne zu schauen.   
Für meine Stadt wünsche ich mir ein starkes Miteinander, Offenheit für neue Ideen und das Gefühl, dass jeder Einzelne etwas bewegen kann.  
Denn Veränderung beginnt oft im Kleinen – bei Begegnungen, Gesprächen und gegenseitigem Vertrauen.
 
Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Glaube bedeutet für mich nicht nur Kirche oder Tradition, sondern vor allem Halt, Werte und Vertrauen.  
Gerade in herausfordernden Zeiten gibt mir der Glaube Kraft und die Zuversicht, dass man nicht alles alleine tragen muss.  
Wichtig sind für mich dabei vor allem Nächstenliebe, Respekt und Verantwortung füreinander – Werte, die mich privat genauso begleiten wie in meinem Amt als Oberbürgermeisterin.

Thorsten Glauber

StM Thorsten Glauber

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?

Der bewegendste Moment in meinem Leben war die Geburt meiner Tochter. Dieser Augenblick hat meinen Blick auf das Leben nachhaltig verändert.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?

Mein persönliches Lebensmotto lautet: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Dieser Satz begleitet mich schon lange. Ich lasse mich von möglichen Hindernissen nicht entmutigen und suche immer nach Lösungen. Politik ist wie ein Marathonlauf: Man braucht viel Ausdauer, um ans Ziel zu kommen.  

Was würden Sie gerne bewegen?

Ich wünsche mir mehr Miteinander, mehr Solidarität in unserer Gesellschaft. Wir sollten zu jeder Zeit offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgehen. Dazu gehört, einander zuzuhören und andere Meinungen zu akzeptieren. Gemeinsam findet man die besten Lösungen.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?

Gott gibt Zuversicht, Hoffnung und Mut für die tägliche Arbeit. Er ist mein geistiger und moralischer Kompass im Leben.

 

Andreas Schwarz

Andreas Schwarz MdB

Mitglied im Haushaltsausschuss und Vertrauensgremium
Mitglied im Gremium Sondervermögen der Bundeswehr

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?
Der bewegendste Moment in meinem Leben war die Geburt meiner Tochter Valentina.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?
„Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk.“ (Ina Deter)
„Gott gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Reinhold Niebuhr)

Was würden Sie gern bewegen?
Mein Wunsch ist eine Welt ohne Krieg, eine Menschheit mit viel Toleranz und Empathie. Jedes Kind sollte in Frieden, Freiheit, ohne Angst und Hunger sowie mit gleichen Chancen aufwachsen.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?
Gott ist der Fels in der Brandung und die Anlaufstelle, wenn einem Antworten fehlen und die Kraft nicht zu reichen scheint.

Sauerteig Dominik, Oberbürgermeister der Stadt Coburg

Dominik Sauerteig - Oberbürgermeister der Stadt Coburg

Was war der bewegendste Moment in Ihrem Leben?
Ganz sicher die Geburt meiner kleinen Tochter. Sie das erste Mal zu in die Arme schließen zu können, das war sehr bewegend.

Wie heißt Ihr persönliches Lebensmotto?
So ein richtiges Motto habe ich eigentlich nicht. Auch wenn das vielleicht etwas seltsam klingt. Wichtig ist mir vor allem mich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Das WIR ist nämlich bedeutender als das ICH.

Was würden Sie gern bewegen?
Wenn ich mir das Leid auf der ganzen Welt anschaue, dann ist es ziemlich erschreckend wie unmenschlich wir Menschen mit anderen Menschen umgehen. Mehr Menschlichkeit auf Erden, das fände ich sehr wichtig.

Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben?
Ich bin in einem christlich geprägten Elternhaus mit 4 Brüdern aufgewachsen. Ich war selbst viele Jahre Ministrant. So durfte ich früh erfahren, was Geborgenheit, Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe bedeuten. Das prägt und gibt Orientierung.